Montag, 18. August 2008
CSD Bielefeld
http://www.webwecker-bielefeld.de/12012.0.html
http://www.csd-bielefeld.de/
http://bielefeld.gay-web.de/
http://www.csd-nrw.de/
Freitag, 15. August 2008
Camping Haseufer / Haselünne (2./3. August 2008)
Ein Wochenende mit Freunden im Emsland – wir freuten uns aufs Grillen, den Campingplatz mit dem niedlichen Namen „Haseufer“ und einige kleine Ausflugsziele:
=> comfortcamping.de / Satellitenbild bei Google
=> http://www.info-haseluenne.de/
=> http://www.berentzen-hof.de
=> http://papenburg-tourismus.de
=> http://www.zoo-emmen.de
Fährt man über Osnabrück dort hin, kommt man sogar an „Ägypten“ vorbei:
=> Karte bei Google (Osnabrück -> Haselünne über Aegypten *g)
Leider kamen wir erst einen Tag später als geplant los, also wurden die Ausflüge vertagt.
Da wir ausserdem telefonisch und per eMail auf dem Campingplatz niemanden erreichten, baten wir schliesslich unsere Freunde (die schon ihre Zelte aufgeschlagen hatten), direkt für uns vor Ort zu reservieren.
Wir erfuhren, dass es sich nicht lohnen würde. Sie wären auch nur geblieben, weil es gerade keine Alternativen gab. Wenn wir überhaupt noch kämen, sollten wir uns auf Chaos, unfreundliche Platzwarte und ein „Emsland-Ballermann“ einstellen: -zig Party-Gruppen waren gerade angereist und ieferten sich einen Wettkampf in Alkoholvernichtung, Boxentuning und Watt-Stärke …
Auf „gut Glück“ machten wir uns dennoch auf den Weg, rechneten mit dem Schlimmsten und genossen erst einmal einfach die Fahrt. Tapfer widerstanden wir der Versuchung, in Rheine noch einen Abstecher zum => Fritz Berger Shop (bei => TEN Reisemobile / Salzbergen) zu machen. Besser für unsere knappe Kasse … :-)
Haselünne liegt mitten im Nichts und strahlt eine gemütliche Kleinstadt-Atmosphäre aus, nett untermalt von der „Hase“, die durch den Ort fliesst. Bei der Ankunft auf dem Campingplatz empfing uns jedoch das krasse Gegenteil - ein Flair wie auf einem Rock-Festival … kreuz und quer gestellte Wagen und Zelte verstopften den Rasenplatz am See, so dass wir kaum eine Durchfahrt fanden.
Leider haben wir kein Foto, dass den ersten Eindruck wirklich wiedergeben könnte, aber die Ankunft war gruselig. Später stellten wir fest, dass weiter hinten noch ausreichend Platz gewesen wäre - nur viel zu uneben für unser altes WoMo. Das gegenüberliegende Ufer war zwar frei, wir wurden jedoch gewarnt, dass gerade dort abends die Feten stattfänden – weit weg von den eigenen Zelten der Party People …
Also suchten wir uns einen Platz bei unseren Freunden. Die Betreiber selbst hatten offenbar den Überblick verloren. In der Rezeption wurde wortlos kassiert, obwohl es die Platznummer, die wir uns anhand der Markierungsschilder ausgesucht hatten, auf deren „Plan“ gar nicht gab. Egal - happige 21 Euro für eine Nacht. Zahlen, fertig, Mittagspause.
Wir ärgerten uns sehr, da es offenbar sowieso niemanden interessierte, ob und wo wir standen. Viel Geld für einen ungepflegten „Parkplatz“ irgendwo auf einer buckeligen Wiese, einen mit Brennesseln verwachsenen Stromkasten, eine wenig Vertrauen erweckende Wasserstelle, für den Lärmpegel und die Sanitäranlagen, die schlimmer als an jeder Autobahnraststätte waren.
Sicherlich, es ist ein Naturplatz. Das ist aber keinen Freibrief für „wir machen hier nix“. Auf der Webseite ist zwar ein Hinweis, dass dieser Bereich lediglich einen Sanitärcontainer habe – kein Thema, wenn dieser halbwegs sauber und kein offener Müll-Abladeplatz gewesen wäre. Sogar das grosse Dusch/Wasch-Haus, angeblich erst vor kurzem fertiggestellt, machte bei genauerem Hinsehen keinen hygienischeren Eindruck.
Schade - denn mit der wunderschönen Lage am See könnte es ein hübscher kleiner Campingplatz sein, wenn nicht alles, vom Rasen bis zu den Spielgeräten, in einem erbärmlichen Zustand wäre.
Wer - wie wir mit dem WoMo - relativ unabhängig ist, kann hier für eine, vielleicht sogar zwei Nächte einen schönen Stellplatz finden. Allerdings mit vielen Einschränkungen:
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#1 Nur bei gutem Wetter
Es gibt keinen vernünftigen Wasserablauf. Falls man „absäuft“ wird irgendwelche Hilfe seitens der Betreiber nicht bzw. erst nach langen Diskussionen angeboten – wie es unseren Freunden zwei Tage zuvor passierte.
#2 Verzicht auf jeglichen Service und Komfort
Erwischt man einen Platz direkt am See und hat ansonsten „mit nichts etwas zu tun“, benötigt keinerlei Service. Keine sanitären Anlagen und auch sonst nichts – DANN kann es hier landschaftlich reizvoll sein. Dafür ist es aber zu teuer.
#3 Ausserhalb der Ferienzeit – oder selbst als Teil einer Party-Gang
Es kann sein, dass wir einfach zum falschen Zeitpunkt da waren. Aber wir hatten wirklich den Eindruck, dass der Platz sich als „Party-Meile“ einen Namen machen will. Am Abend wurde jedenfalls gegröhlt und gefeiert, was das Zeug hielt. Vor allem unsere direkten Nachbarn machten mit „Highway to Hell“ Stimmung bis zur Trommelfellzerrung. Also griffen wir zum Äussersten und sangen lautstark gegenan. Es half … :-)
Eine positive Ausnahme in all dem Chaos machte ausgerechnet die grösste Gruppe am Platz. Sie feierten ausgiebig, belästigten aber niemanden und glänzten mit hervorragender Organisation. Dabei hatten sie nicht weniger Spass als die anderen - es geht also auch anders.
#4 Kinderprogramm mit Hindernissen
Sicherlich hat der Platz auf den ersten Blick viel für Kinder zu bieten – bei genauerem Hinsehen stellt sich aber alles sehr schnell als billig, lieblos und ungepflegt heraus.
8-14 jährige, die etwas mit sich selbst anfangen können, finden hier für ein verlängertes Wochenende ausreichend Beschäftigung, allein schon durch den See. Ab 14 sind sie eh schwierig, darüber sollte man sich andere Gedanken machen :-) Kleinere Kinder sollte man hier eher nicht unbeaufsichtigt lassen, dazu erscheinen die Spielgeräte und die sonstigen Anlagen zu gefährlich.
Es gibt einen Spielplatz, der bei unserem Besuch jedoch verschlossen war . Durch den Zaun waren durchaus einige beeindruckende Gerätschaften zu sehen, die sich aber in einem traurigen Zustand befanden. Sowie eine Art „Kirmesplatz“ am Eingangsbereich, auf dem ein grosses altes Karussel, ein Minigolfplatz und diverse anderen Stationen zu sehen sind. Es wirkt aber sehr „hingeworfen“ und wir konnten nicht feststellen, dass die angebotene „Kinderbetreuung“ wirklich vorhanden wäre.
Alles, was wir erlebten war ein "bewachter" Fernsehraum hinter dem Rezeptions-Kiosk, mit einem unfreundlichen Rausschmiss zur Mittagszeit. Und hinter dem "Computerraum" (für Regentage) verbarg sich ein karger Verschlag mit veralteten Spielekonsolen, aber ohne Computer. Das ist nicht tragisch und an sich auch völlig uninteressant, wäre es nicht eine Vorspiegelung falscher Tatsachen, die einen ebenso verärgert wie die arg „geschönte“ Webseite und der bunte Hochglanz-Prospekt, der Erwartungen weckt, die einfach nicht eingehalten werden.
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Resümee
Die ganze Anlage vermittelt einen Eindruck, als ob sie die besten Tage bereits hinter sich hätte und nun verzweifelt versucht, mit der „Neuzeit“ mitzuhalten.
Die Betreiber scheinen ausschliesslich am kurzfristigen Profit interessiert zu sein – eine Verhalten, das man nur schwer nachvollziehen kann, wenn man weiss, wie Camper „ticken“ und sich untereinander austauschen. Platznachbarn und Freunde sagten, dass sie früher immer begeistert wiedergekommen waren, in Zukunft aber wegbleiben werden.
Haselünne ist nun wirklich kein Touristenzentrum. Verprellt man also seine Dauergäste und „Wiederkehrer“, bleiben nur die Party People und der Durchgangsverkehr – den es nicht gibt. Man kann sich ausrechnen, dass das nicht lange gut gehen wird. Schade um den landschaftlich reizvollen Ort. Wer das Interesse und das Geld hat, eine ausbaufähige Campinganlage wiederherzustellen, sollte ein Auge darauf haben. Es könnte sich lohnen.
Nichtsdestotrotz hatten wir mit unseren Freunden ein nettes Wochenende – aber das lag an der Gesellschaft und dem hübschen kleinen See, nicht an irgendeinem Service des „(Non-) Comfort Campings Haseufer“.
Dienstag, 12. August 2008
Reisebericht Hannover / Steinhude (14. Juli 2008)
Nach einem sehr frühen Termin in der MHH Hannover nutzten wir die Rückfahrt zu einem kleinen Ausflug ans Steinhuder Meer. Schon kurz nach der Abfahrt von der A2 ragen mitten in der flachen Landschaft die Sandberge des Wunstorfer Kieswerks empor - wie der Ayers Rock in Australien.Wir hatten im Internet vom "Wohnmobilhafen" in Steinhude gelesen, der sich zwar wirklich sehr nah an den Strandterassen befindet, aber ansonsten einfach ein grosser und (wie wir finden) noch nicht einmal besonders schöner "Naturparkplatz" ist - der auch noch sehr voll war.
In Steinhude selbst hielten wir dann auch nur für ein Foto, denn obwohl es ein normaler Montag war, wimmelte es von Touristen, die das schöne Wetter an der Strandpromenade genossen. Das war uns zuviel Betrieb, also fuhren wir weiter in den nächsten Ort und bogen wieder "irgendwie Richtung Wasser" ab.Dabei gerieten wir durch Zufall in die sehr, sehr schöne und sehr ruhige Moor-Wandergegend bei Hagenburg. Direkt neben dem Hagenburger Findlingsgarten ist dort ein ausreichend grosser, für Wohnmobile erlaubter Parkplatz mitten im Grünen, wo wir eine Pause einlegten. Fährt man schliesslich einfach weiter geradeaus, gelangt man an einen schönen, ruhigen Seitenbereich des Steinhuder Meers. Für einen kleinen Wochenendausflug jederzeit ideal geeignet.
Über Stadthagen Richtung Herford ging es dann zurück. In Stadthagen wollten wir Mittag essen - jedoch liegt dort anscheinend ausgerechnet zur Mittagszeit alles im Tiefschlaf, es gibt noch nicht einmal einen kleinen Imbiss.
Auf der Bundesstrasse erkannten wir einige Orte wieder und stellten fest, dass wir hier zu Beginn unserer Holland Tour bereits durchgefahren waren: als wir unser "Potti" (das Mobilklo im Womo) in Kirchdorf/Helpsen abgeholt hatten.
Als wir dann endlich wenigstens eine Art Dönerbude fanden, lag diese ausgerechnet auf der anderen Strassenseite. Beim Umkehren gerieten wir leider in eine derart abschüssige Seitengasse, dass wir uns die Kupplung ruinierten. Das machte sich allerdings erst auf der A2 bemerkbar: plötzlich war kein Gang mehr zu schalten und so mussten wir mit 20 km/h auf dem Seitenstreifen in Oyenhausen runter. Etwas verwirrt bogen wir dann auch noch verkehrt in Richtung Oyenhausen (statt nach Herford) ab und der Berg dorthin gab der Kupplung den Rest. Wir rollten zwar nach einem abenteuerlichen Wendemanöver vor einem abgelegenen Stutenmilch - Bauernhof (kein Scherz ...) wieder den Berg runter bis zu einem guten Haltepunkt - aber da war dann auch Schluss. Keine zwei Stunden später kam dann auch endlich der ADAC und schleppte uns nach Hause.
Auch wenn der Ausflug ein wahres Abenteuer war und sich nicht so wirklich gelohnt hat, vielleicht fahren wir doch nochmal zum Hagenburger Findlingsgarten und zum "Steinhuder Meer in Flammen" - dann allerdings bestimmt nicht direkt nach Steinhude, sondern irgendwie auf die gegenüberliegenden Seite des Steinhuder Meers.
=> Unsere Fotostrecke: "Hannover und Steinhuder Meer"
=> http://www.luftholen-in-hagenburg.de
=> http://www.steinhuder-meer.de
Donnerstag, 31. Juli 2008
On the road again
Unser Blog nutzen wir bis auf weiteres immer wieder, um in den Links nachzuschlagen, was gerade läuft, oder kurz festzuhalten, wo es gelegentlich hingehen soll. Also - es gibt uns noch und wir sind weiterhin unterwegs, und sobald es die Zeit zulässt, werden auch ein paar Berichte nachgetragen.
Nachdem wir gerade wunderschöne Tage in Holland hatten, könnten dies die nächsten Ziele sein:
Haselünne (=> Google-Map)
=> Campingplatz Hase-Ufer
=> Info Haselünne (auch auf plattdeutsch! *g)
=> Berentzen - komm raus aufs Land ... :-)
Bigge-Stausee (=> Google-Map)
(mehr Infos folgen)
Lahnstein (=> Google-Map)
=> Rheinfeuerwerk an den Maximilians-Brauwiesen
=> event. mit Abstecher nach Luxemburg
Und für "irgendwann" stehen vielleicht Papenburg / Ostfriesland, Emmen (NL) und Winterswijk (auch NL, da gibt's einen grossen Campingausstatter ...) auf dem Programm.
Schauen wir mal :-)
Freitag, 29. Februar 2008
Gütersloher Talente im Hannen Faß
"Uns Uschi" ist dabei: Jörg Sander ("The artist formerly known as Prinzessin Uschi von Bad Salzuflen") tritt morgen - Samstag, 01.03., 20 Uhr, Hannen Faß GT - im Finale des Gütersloher Talentwettbewerbs stimmgewaltig gegen die Konkurrenz an.Das Hannen Faß befindet sich direkt neben der Pizzaria von Supertalent Giovanni, der die Gütersloher Gesangskunst schon eindrucksvoll im Fernsehen bewies. Wir drücken nun Jörg ganz doll die Daumen - kommt und unterstützt uns!
=> Hier der Bericht zu den Hannen Faß Vor-Runden auf gt-live (Jörg ist der zweite von rechts in der ersten "Stand"-Reihe, in Jeans und Sakko neben der farbigen Sängerin)
Donnerstag, 27. September 2007
normcast.de
Montag, 20. August 2007
Gartenladen, Safaripark, Trödelmarkt
Am Freitag abend haben wir das Sommerfest des => Gartenladens Gütersloh besucht. Ein sehr schönes, kleines Event und eine wirklich empfehlenswerte Adresse für pfiffige Blumensträusse, Deko- und Gartenideen.
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Am Samstag zog es uns wieder in den => Safaripark - schliesslich müssen wir uns "Schnäppchenticket" ausnutzen, mit dem wir für einmalig 25 Euro bis zum Saisonende jederzeit Eintritt haben. Letztes Wochenende waren wir dort bereits bei der Timbavati-Nacht, und am jetzigen Samstag haben wir noch wesentlich bessere Tierfotos gemacht. Hier erstmal die Timbavati-Bilder:
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Der => Trödelmarkt am Sonntag war ebenfalls ein Volltreffer, wir haben sehr günstig viel Deko "erhandeln" können: eine grosse, dreieckige Blech-Laterne, ein riesiger Holzfrosch und ein interessanter Tontopf für zusammen nicht mal 7 Euro (Bilder folgen).
Auf dem Trödelmarkt haben wir auch den Gütersloher Rolli-Beauftragten getroffen, dem es sichtlich peinlich war, uns vor einiger Zeit vom Rolli-Parkplatz gejagt zu haben, da wir weder den Rolli noch den Ausweis dabei hatten. Von ihm haben wir den Tipp für eine gute Rolli-Firma erhalten, die auch individuell anfertigt und die "Abklärung mit den Kostenträgern" (Zitat von deren Website) übernimmt: => schmicking.de
Apropos Rolli - an dieser Stelle eine Riesenohrfeige für die Stadtwerke Gütersloh: wir sind ja erst "Neu-Rolli-Fahrer" und machen gerade erste Erfahrungen mit dem neuen Fortbewegungsmittel. Dabei hat sich das Busfahren in Gütersloh diese Woche als Horrortrip herausgestellt: die Rampen senken sich nicht weit genug ab, die Fahrer sind unfreundlich und rücksichtlos ... darüber wird es noch einen gesonderten Artikel geben.
Wir wurden vom Rolli-Beauftragten gebeten, unsere Beschwerde ruhig publik zu machen, da sich einfach zu wenige Betroffene zu Wort melden, um aktiv werden zu können. Na, das hat er den Richtigen gesagt :-) :-) :-)
Beim abschliessenden Sonntags-Kaffee am Wappelbad wunderten wir uns über die Dudelsack-Musik, die aus einiger Entfernung vom Wind herangetragen wurde ... heute morgen im Netz gefunden: die Musik kam vom Sommerfest im Botanischen Garten, das ebenfalls gestern stattfand und das wir leider verpasst haben.
Was wir keinesfalls verpassen sollten, ist das erste Gütersloher Strassentheater-Festival am nächsten Wochenende: "=> Platzwechsel"
Donnerstag, 16. August 2007
Die Emma ist ein Emmer
Siehe hier:
http://www.schieder-schwalenberg.net/SS/Wanderwege/index.asp
Sonntag, 11. März 2007
Sonntags-Ausflug 11. März
Unterwegs zur Ravensburg forderte der Hund sein Recht - also bogen wir auf halbem Weg nach Tatenhausen ab, wo ein märchenhaftes Waldstück zu langen Spaziergängen einlädt. Angeblich gibt es auch ein Schloss - das sich aber eher als herrschaftliches Anwesen herausstellte. Es genügt jedoch als Zweitwohnsitz.
Auf der Weiterfahrt verpassten wir am Gary Weber Stadion eine Abfahrt und fuhren ein Stück durch Stadt Halle. Schliesslich am Fusse der Ravensburg angekommen, mussten wir feststellen, dass der Parkplatz noch ziemlich weit von der Burgruine entfernt ist, und eine Schranke die Weiterfahrt versperrt. Der weitere Aufstieg zur Burg ist dermassen steil, dass es unsere Tagesform nicht hergab und wir für heute auf den Burg-Ausflug verzichteten.
Also fuhren wir ein paar Kilometer weiter nach Borgholzhausen, der kleinen Stadt unseres liebsten Weihnachtsmarktes. Seltsam, ausserhalb der Weihnachtszeit dort zu sein. Der ganze Ort scheint nur für den Weihnachtsmarkt zu existieren; alltags ist es dort zwar auch hübsch, aber ziemlich ... verlassen. An der grossen Tanne am Markt baumelt immer noch die Lichterkette - und wird wahrscheinlich das ganz Jahr nicht abgenommen. Auch die Lebkuchen-Manufaktur arbeitet durchgehend: im Café-Laden gibt es, neben einigen Ostersachen, vor allem Dominosteine, Lebkuchenherzen und Baumsplitter zu erstaunlich günstigen Preisen. Doch trotz der wirklich verlockenden Leckereien und Torten beliessen wir es beim schlichten Kaffee.
Mit traumhaftem Wetter und wunderschönen Aussichten über die Landschaft ging es quer durch den Teutoburger Wald über Werther und Bielefeld zurück nach Gütersloh.
Schauen wir mal, wohin uns der nächste Ausflug führt :-)
Samstag, 10. März 2007
Ideen für den Sonntagausflug
Frühjahrskirmes mit Topf- und Kram-Markt
Bielefeld-Brackwede, Gleisdreieeck
=> http://tinyurl.com/28ll5v
Trödelmarkt am Bielefelder Blumengrossmarkt
=> http://tinyurl.com/28r3np
Burgruine Ravensberg bei Borgholzhausen
=> http://tinyurl.com/yp8xnv
=> http://tinyurl.com/24khyc
Update Sonntag, 11. März: Es kam wie immer ganz anders ...
Unterwegs zur Ravensburg forderte der Hund sein Recht - also bogen wir auf halbem Weg nach Tatenhausen ab, wo ein märchenhaftes Waldstück zu langen Spaziergängen einlädt. Angeblich gibt es auch ein Schloss - das sich aber eher als herrschaftliches Anwesen herausstellte. Es genügt jedoch als Zweitwohnsitz.
Auf der Weiterfahrt verpassten wir am Gary Weber Stadion eine Abfahrt und fuhren ein Stück durch Stadt Halle. Schliesslich am Fusse der Ravensburg angekommen, mussten wir feststellen, dass der Parkplatz noch ziemlich weit von der Burgruine entfernt ist, und eine Schranke die Weiterfahrt versperrt. Der weitere Aufstieg zur Burg ist dermassen steil, dass es unsere Tagesform nicht hergab und wir für heute auf den Burg-Ausflug verzichteten.
Also fuhren wir ein paar Kilometer weiter nach Borgholzhausen, der kleinen Stadt unseres liebsten Weihnachtsmarktes. Seltsam, ausserhalb der Weihnachtszeit dort zu sein. Der ganze Ort scheint nur für den Weihnachtsmarkt zu existieren; alltags ist es dort zwar auch hübsch, aber ziemlich ... verlassen. An der grossen Tanne am Markt baumelt immer noch die Lichterkette - und wird wahrscheinlich das ganz Jahr nicht abgenommen. Auch die Lebkuchen-Manufaktur arbeitet durchgehend: im Café-Laden gibt es, neben einigen Ostersachen, vor allem Dominosteine, Lebkuchenherzen und Baumsplitter zu erstaunlich günstigen Preisen. Doch trotz der wirklich verlockenden Leckereien und Torten beliessen wir es beim schlichten Kaffee.
Mit traumhaftem Wetter und wunderschönen Aussichten über die Landschaft ging es quer durch den Teutoburger Wald über Werther und Bielefeld zurück nach Gütersloh.
Schauen wir mal, wohin uns der nächste Ausflug führt :-)
Samstag, 27. Januar 2007
Bielefeld aufs Monopoly-Brett!
=> zur Monopoly-Wahlliste (Kartenansicht)
=> zur Monopoly-Wahlliste (Listenansicht)
Mittwoch, 24. Januar 2007
"Kyrill"-ische Zeichen im Stadtpark
(Grossansicht: klick) Wir haben uns heute die Schäden angesehen, die Orkan Kyrill im Gütersloher Stadtpark hinterlassen hat. Es ist unfassbar, was es hier alles an solidem, alten Baumbestand einfach so weggefegt wurde. Und nach den aufgestapelten "Resten" zu urteilen, müssen armdicke Äste wie Papier umher geflogen sein. Die Aufräumarbeiten der Stadtverwaltung sind in vollem Gange - mehr Bilder in Kürze.

